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    <title>Berlin, Basel und ich (Ein Berliner in der Fremde) : Rubrik:Orgakram emotional betrachtet</title>
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    <description>Ein Berliner in der Fremde</description>
    <dc:publisher>Nachtreise</dc:publisher>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-12T18:02:53Z</dc:date>
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    <title>Berlin, Basel und ich</title>
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    <title>Merkwürdige Rechnungen</title>
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    <description>Das Museum vereinnahmt mich. Der Monat schreibt sieben vergangene Tage, meine Arbeitsstunden weisen neun gearbeitete Tage aus, obwohl ich doch einen Tag von den sieben frei hatte? Kann sich jemand denken, wie so etwas passiert? Ich rate jedem, sich möglichst nie auf eine Stellenteilung einzulassen. Man beginnt freiwillig am Wochenende zu arbeiten und schämt sich für freie Tage. Langsam kommt Land in Sicht und eine große Freude: Ich mache eine Stippvisite in der Heimat (ein Begriff, den ich früher nie so verwendet hätte), ich fahre für ein kurzes Wochenende nach Berlin!</description>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
    <dc:subject>Orgakram emotional betrachtet</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Nachtreise</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-07T21:30:00Z</dc:date>
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    <title>Seitenwechsel</title>
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    <description>In der letzten Wochen hatten wir Bewerbungsgespräche im Museum. Und ich saß erstmals auf der anderen Seite, auf der, welche die Fragen stellt. Merkwürdig, sich die Fragen und Themen zu überlegen mit denen man in kurzer Zeit einen Eindruck gewinnen kann und daß mancher Eindruck sich leider schon beim Erstkontakt, beim Eintreten und Begrüßen, so stark herstellt, daß damit die Entscheidung für oder wieder schon gefallen ist... Es ist unglaublich, wie unterschiedlich Menschen ähnlicher Qualifikation dann doch in derselben Situation sein können!</description>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
    <dc:subject>Orgakram emotional betrachtet</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Nachtreise</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-21T06:21:00Z</dc:date>
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    <title>Erster Tag im neuen Leben</title>
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    <description>oder so. Ab heute bin ich erstmals überhaupt in einem unbefristeten Verhältnis angestellt. Nicht, dass das irgendetwas heißen soll, denn die gesetzliche Kündigungsfrist beträgt ja auch nur einen Monat. Aber immerhin, es fühlt sich irgendwie stabiler an, obwohl sich weder meine Arbeit noch mein Umfeld geändert hat. Muß wohl wieder so was psychologisches sein...</description>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
    <dc:subject>Orgakram emotional betrachtet</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Nachtreise</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-01T13:38:00Z</dc:date>
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    <title>Zeitmanagement</title>
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    <description>So, da habe ich diese Woche doch eher Unterstunden gemacht. Ein ganz seltener Fall!&lt;br /&gt;
Aber was soll&apos;s, schließlich habe ich noch soo viele Überstunden, daß ich problemlos wieder eine Woche in den Urlaub fahren könnte...&lt;br /&gt;
Und außerdem: Es ist viel zu heiß zum Arbeiten!</description>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
    <dc:subject>Orgakram emotional betrachtet</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Nachtreise</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-07T14:50:00Z</dc:date>
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    <title>Schlaflos in Basel</title>
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    <description>Die neue Verantwortung fordert mich ziemlich. Nicht, daß die Arbeit schwer und anstrengend wäre, höchstens ungewohnt. Nein, eher dieses völlig auf sich gestellt sein ist anstrengend. Drei Nächte habe ich kaum schlafen können oder sehr merkwürdige Träume gehabt, passend zur Beförderung unter anderem von Fahrstühlen. Ich bin eben ein Team-Baustein. &lt;br /&gt;
Wie schön war es heute, gemeinsam mit der schönen Polin und der lustigen Französin eine Kinderführung zu konzipieren. Jaahh! Schickt nur Horden von Kindern zu uns! Ich bin schon ganz gespannt, wie es wird!</description>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
    <dc:subject>Orgakram emotional betrachtet</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Nachtreise</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-24T22:34:00Z</dc:date>
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    <title>Fliegende Korrespondenz</title>
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    <description>Habe vergangene Woche mal vorsorglich beim deutschen und beim schweizer Finanzamt wegen der im Frühjahr fälligen Steuerzahlungen in der Schweiz für das ganze Jahr 2008 angefragt, wie ich das organisatorisch machen kann. Bei beiden per mail unter Angabe sämtlicher Kontaktdaten, denn beide antworten aus Sicherheitsgründen nicht per mail. Auf die Antwort vom Basler Finanzamt warte ich noch immer, es ist zu Fuß 15 min von meiner Wohnung entfernt. Das per ÖPNV in 30 min erreichbare deutsche Finanzamt in Lörrach war schneller. Sie schickten mir einen Brief mit einem &lt;b&gt;Luftpostaufkleber&lt;/b&gt;.... Wieso zahlt man in Deutschland eigentlich mehr Steuern und in der Schweiz weniger?</description>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
    <dc:subject>Orgakram emotional betrachtet</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nachtreise</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-29T17:20:00Z</dc:date>
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    <title>Bankenkrisentouchiert</title>
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    <description>Nachdem ja die Zeitungen schon wochenlang über die Bankenkrise schreiben, man sich in der Schweiz von Regierungsseite zunächst gar nicht weiter geäußert hat und argwöhnisch Angela Merkels Versprechen an die deutschen Sparer bekrittelte, nachdem die UBS als erste Schweizer Bank eine kräftige Finanzspritze bekam, ihre Kunden zur CS liefen, die inzwischen auch nicht mehr so gut dasteht und eigentlich nur die Kantonalbank die Krise einigermaßen überstanden hat, steht der Schweizer Franken plötzlich äußerst gut da. Am Montag war es der beste Stand seit Einführung des Euro. Seit ich hier in Basel ankam, ist der Schweizer Franken im Vergleich zum Euro im Wert immer nur gesunken, man bekam für einen Euro 1,71 Franken, momentan nur noch 1,43! An sich ist das egal, solange man im selben Land verdient, in dem man auch das meiste Geld ausgibt... Da ich Euro verdiene und in der Schweiz lebend Franken ausgebe, ist meine Miete bisher nur gesunken. Über das letzte Wochenende ist sie aber plötzlich um 56,-Euro angestiegen. Wahnsinn!</description>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
    <dc:subject>Orgakram emotional betrachtet</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nachtreise</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-30T13:24:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nachtreise.twoday.net/stories/5200453/">
    <title>Museum, Museum!</title>
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    <description>Uff, heute war mein fünfter Arbeitstag in Folge, ich muß aber morgen und übermorgen auch ins Museum und erst am Sonntag gibt es wieder einen freien Tag. Ab Montag heißt es dann zwei Wochen durcharbeiten. Und das ist nur fair, denn die Chefin hat gerade zwei Wochen durchgearbeitet und ich ja nur sieben Tage. Tja und wenn es denn kurze Tage wären, aber nein, momentan stemmen wir die Arbeit für zwei kranke und fünf urlaubende Kolleginnen mit. Ich weiß gar nicht mehr, wieso ich das Museum zum schlafen überhaupt noch verlasse... Zuhause lerne ich eh nur für die neue Ausstellung. Dafür gab&apos;s heute mal wieder ordentlich Trinkgeld und der Ausblick, in die pädagogische Abteilung zu wechseln, wo man Wochenenden kennt, die aus zwei zusammenhängenden Tagen bestehen, läßt mich hoffen... Kann jemand für mich einkaufen, meine Wäsche machen, essen und den nötigen Schlaf übernehmen?</description>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
    <dc:subject>Orgakram emotional betrachtet</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nachtreise</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-18T19:14:00Z</dc:date>
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    <title>Fortschreitende Integration</title>
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    <description>Ich habe diese Woche eine Krankenversicherungskarte erhalten, mit der ich nun auch in der Schweiz Anspruch auf die gesetzlichen Grundleistungen habe. Ich habe die Karte zwar erst drei Tage, sie gilt aber schon ab dem 1.Februar 2008. Ich könnte jetzt  rückwirkend krank werden.&lt;br /&gt;
Außerdem habe ich vom Quartiersmanagement meines Basler Wohnviertels eine Einladung zu einer &lt;i&gt;Neuzuzügerbegrüssung&lt;/i&gt; erhalten. Diese wird an einem Sonntag im April stattfinden und auf dem Programm steht neben einem &lt;i&gt;Apéro&lt;/i&gt; auch: &lt;i&gt;Praktisches für den Alltag (Abfall, Grünflächen, Schulen), Interessantes aus der Geschichte und Gegenwart des Quartiers&lt;/i&gt; usw, sowie eine &lt;i&gt;Filmvorführung &quot;Welcome to Basel&quot;.&lt;/i&gt; Nebenbei gibt es Infostände aus den Bereichen &lt;i&gt;Kultur, Freizeit, Öffentliches, Handel&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;&quot;Rund ums Kind&quot;.&lt;/i&gt; Für letzteres wäre sogar ein Hort vorhanden.&lt;br /&gt;
Ich fühle mich ganz und gar wohlig umsorgt und habe beschlossen, in jedem Falle dabei zu sein...</description>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
    <dc:subject>Orgakram emotional betrachtet</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nachtreise</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-15T19:13:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nachtreise.twoday.net/stories/4765712/">
    <title>Ämtergang</title>
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    <description>Ich liebe es, ein Sonderfall zu sein. Heute habe ich meinen freien Tag nicht nur für den Abwasch der Reste des gestrigen Menus verwendet, nein, ich durfte auch mal wieder auf ein Basler Amt.&lt;br /&gt;
Schon vergangene Woche habe ich nach einer zweistündigen Sitzung, dem Nahtod meiner Personalverantwortlichen, die auch noch nach der technischen Einheit für Widerstand heißt, und einer Dreier-Telephonkonferenz mit ihr und dem zuständigen deutschen Finanzamt einen &lt;i&gt;Antrag auf beschränkt einkommenssteuerplichtig&lt;/i&gt; gestellt, damit ich eben nicht in Deutschland, am Arbeitsort veranlagt werde. Steuerrechtlich gilt hier europaweit der Wohnort, für mich also auch noch ein anderer Staat. Krankenversicherung zahlt man hingegen am Arbeitsort... Tss...&lt;br /&gt;
Dem deutschen Finanzamt reicht meine Abmeldung von Berlin und der Schweizer Auslänerausweis nicht. Heute nun habe ich von der Kantonalen Steuerbehörde Basel Stadt eine &lt;i&gt;Ansässigkeitsbescheinigung&lt;/i&gt; in dreifacher Ausfertigung eingeholt. &lt;br /&gt;
Ich war sehr beeindruckt, wie schnell alles von statten ging, ich mußte kaum warten, gar nicht soo viel erklären und habe sofort das richtige bekommen. Und das ohne irgendwelche Gebühren abzudrücken, wie ich es in vielen Fällen von den Berliner Behörden gewohnt bin... &lt;br /&gt;
Wenn sie jetzt noch dafür sorgen könnten, daß man sich am Treppengeländer der Behörde nicht so nen tierischen elektrischen Schlag einfängt, wäre es insgesamt betrachtet ne echt nette Angelegenheit gewesen.</description>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
    <dc:subject>Orgakram emotional betrachtet</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nachtreise</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-06T22:17:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nachtreise.twoday.net/stories/4663593/">
    <title>Krankenversicherungsobligatorum</title>
    <link>http://nachtreise.twoday.net/stories/4663593/</link>
    <description>Wieder einmal Post von einem Basler Amt. Diesmal: Wirtschafts- und Sozialdepartement des Kantons Basel-Stadt Amt für Sozialbeiträge.&lt;br /&gt;
Diese Schreiben sind noch witziger zu lesen als die Berliner. Schon allein wegen der Formulierungen wie: in der Schweiz gelte ein &lt;i&gt;allgemeines Krankenversicherungsobligatorium&lt;/i&gt;, so daß ich verpflichtet bin &lt;i&gt;innert&lt;/i&gt; drei Monaten nach Wohnsitznahme eine Krankenversicherung abzuschließen. Versicherungspflichtig sind auch &lt;i&gt;allfällige&lt;/i&gt; Familienmitglieder. Ein Helvetismenwörterbuch, bitte!&lt;br /&gt;
Die &lt;i&gt;Beilagen&lt;/i&gt; (ja, so steht es da!) des Schreibens sind u.a.:&lt;br /&gt;
ein Merkblatt für &lt;i&gt;Zuzüger/-innen&lt;/i&gt; (anscheinend läßt man im Gegensatz zur Umgangssprache im Amtshelvetismus das &quot;l&quot; von &lt;i&gt;Zügler&lt;/i&gt; fallen) und eine &lt;i&gt;Prämienverbilligungsbroschüre&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
Beide sind so geschrieben, daß ich nicht weiß, ob meine deutsche Krankenversicherung ausreicht oder nicht. Da die schweizer Sachbearbeiterin seit einer Woche weder per mail noch fernmündlich zu erreichen ist, konnte mich heute schließlich die Filiale meiner deutschen Krankenkasse in Lörrach beruhigen, daß sie schon alles in die Wege geleitet haben. Sie haben extra für &lt;i&gt;Grenzgänger&lt;/i&gt; wie mich ein Sonderabkommen mit einer Schweizer Gesellschaft, was mich nicht mehr kostet, meinen Versicherungsschutz aber in beiden Ländern gewährleistet. Demnächst bekäme ich dann bald Post aus Solothurn mit einer auch für die Schweiz gültigen Versicherungskarte! Das nenn ich mal Service!</description>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
    <dc:subject>Orgakram emotional betrachtet</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nachtreise</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-31T09:49:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nachtreise.twoday.net/stories/4636558/">
    <title>Frisch eingetroffen</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Auslaenderausweis-21-01-08&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Nachtreise/images/Auslaenderausweis-21-01-08.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nachtreise</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-21T21:49:00Z</dc:date>
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    <title>Endlich</title>
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    <description>Ich habe nun endlich einen eigenen Telephonanschluß in der Schweiz! Der Mann im Swisscom-Laden zögerte zwar etwas, weil ich ihm nur die &lt;i&gt;Verfügung über die Zusicherung einer Aufenthaltsgenehmigung&lt;/i&gt; vorlegen konnte, aber er tat es dann doch und richtete mir den Anschluß ein! Hab mal gleich mitten in der Nacht (als ich rausfand, daß es schon funktioniert) mein Schwesterlein angerufen... ;)</description>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nachtreise</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-16T09:12:00Z</dc:date>
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    <title>Ich werde Ausländer</title>
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    <description>Da habe ich doch letzte Woche ein Schreiben im Briefkasten (der hier bestimmt auch anders heißt, ich muß es nur noch rausfinden). Das heißt, eigentlich ist da gar kein Schreiben sondern nur ein Umschlag voller verschiedener Papiere, aber kein Anschreiben mit &quot;Sehr geehrter Herr... usw.&quot; Das ganze stammt vom &lt;i&gt;Sicherheitsdepartement Basel Stadt Bevölkerungsdienste und Migration&lt;/i&gt;. Als erstes finde ich Anmeldeformulare, wie ich sie bereits im Dezember an die Behörde gesendet habe. Der Unterschied: Diese sind wieder unausgefüllt. Nocheinmal die Berliner und Baseler Adresse angeben, den Familienstand und ganz wichtig, daß ich keine Vorstrafen habe und auch keine gerichtlichen Verfahren gegen mich anhängig sind. Offensichtlich testet man, ob ich noch ganz klar im Kopf bin und immer dieselben Angaben mache. Zumal ja auch der Schweizer Zoll eben jene Angaben von mir erhalten hat. Als nächstes liegt ein Überweisungsformular von 65,85 CHF bei und schließlich: Die &lt;i&gt;Verfügung des Kantons Basel-Stadt&lt;/i&gt;, laut irgendwelcher Bundesgesetze über &lt;i&gt;Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer vom 26. März 1931&lt;/i&gt; (!), einer &lt;i&gt;Zusicherung der Aufenthaltsbewilligung EG/EFTA &lt;/i&gt;auf fünf Jahre.&lt;br /&gt;
Die Zusicherung selbst erlischt nach drei Monaten. Bis dahin habe ich dann aber hoffentlich meinen &lt;i&gt;Ausländerausweis&lt;/i&gt;, der an die Adresse des &lt;i&gt;Bewilligungsinhabers&lt;/i&gt; versand werden wird, nachdem alles nocheinmal ausgefüllt abgegeben ist. Morgen früh werde ich brav überweisen, mich nochmals photographieren und meinen Ausweis photokopieren lassen, um dann alles abzugeben und &lt;i&gt;innert&lt;/i&gt; nächsten drei Monate offiziell als Ausländer in der Schweiz anerkannt zu werden. :)&lt;br /&gt;
Dann kann ich auch endlich einen Telephonanschluß beantragen.</description>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nachtreise</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-14T19:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nachtreise.twoday.net/stories/4536546/">
    <title>Listenstürmer</title>
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    <description>Ich bin so toll und ganz stolz auf mich. Am Donnerstag hatte ich frei und habe die &quot;zu erledigen Liste&quot; übererfüllt. Ich war beim Sicherheitsdepartement (Abteilung Migration) und habe Fotos von mir machen lassen und einen Antrag für eine Aufenthaltsbewilligung abgegeben (Verwirrung bei den Beamten: Ach, Sie arbeiten gar nicht in der Schweiz und wollen hier wohnen?), dann Weihnachtsbesorgungen gemacht und Dübel besorgt, um meine Hängeschränke in der Küche anzubringen. Das  war dann zwar mit einem Quasi-Durchbruch ins Treppenhaus gekoppelt, da dieses und die Küche nur durch einen von zwei Farbschichten begrenzten Sandhaufen getrennt waren. Zum Glück hatte ich ausreichend Dübelmasse und am Ende sogar noch Zeit für ein Schläfchen, zum Duschen, Haarewaschen und Aufhübschen für mein erstes Konzert in Basel und es war echt großartig. Ein so enthusiastisches und fröhliches Weihnachtsoratorium hatte ich bisher noch nie mitgesungen (und das waren immerhin schon an die 20 Aufführungen!). Aber das beste am ganzen Tag war der Kauf von Adaptern zwischen Schukosteckern und Schweizer Steckdosen. Jetzt habe ich mehr als einen und kann z.B. am PC sitzen UND mir einen Tee kochen oder zum Klavierpielen auch eine Lampe einschalten oder Tee kochen UND Musik hören. All sowas eben. In den phantastischsten Kombinationen! Ganz toll!</description>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
    <dc:subject>Orgakram emotional betrachtet</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Nachtreise</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-15T03:30:00Z</dc:date>
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