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    <title>Berlin, Basel und ich (Ein Berliner in der Fremde) : Rubrik:Zwischenleben</title>
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    <description>Ein Berliner in der Fremde</description>
    <dc:publisher>Nachtreise</dc:publisher>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
    <dc:date>2009-06-18T12:05:27Z</dc:date>
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    <title>Berlin, Basel und ich</title>
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    <title>Der Koffer ist gerettet!</title>
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    <description>So, die schöne Wohnung im Prenzlauer Berg ist dank meiner Schwester noch einmal für mich gerettet. Sie hat einen Untermieter gefunden, so daß ich mich nun doch nicht soo bald von der Wohnung trennen muß. Vernünftig wäre es ja bald mal, aber so glaube ich eben, daß ich immer noch ein Stückchen eigenes Berlin habe...</description>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
    <dc:subject>Zwischenleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Nachtreise</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-03T21:40:00Z</dc:date>
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    <title>Aufgeben</title>
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    <description>Nein, Berlin ist noch lange nicht aufgegeben. Aber für meine schöne Wohnung im P-berg ist die Zeit langsam abgelaufen. Die Untermieterin ist ausgezogen und ich habe meine Waschmaschine und den letzten Kleinkram herausgenommen. Vom Balkon aus über die Straße der netten Nachbarin gewunken, die wie immer beim Umtopfen, Eintopfen, Pflanzen betreuen und Telefonieren auf ihrem Balkon war. Ich weiß bis heute nicht, wie sie heißt, wir haben uns auch nie von Nahem gesehen, nur immer von Balkon zu Balkon...&lt;br /&gt;
Im Hausflur sind mir die fröhliche Kunststudentin, die Grafikerin, die katholischen Rentner mit dem türkischen Schwiegersohn und der Photograph von oben - von dem die gruselige Nachbarin immer behauptete, er zerhacke Menschen - begegnet und alle freuten sich, daß ich wieder da sei, man zog mich in die Wohnungen, bot mir Getränke an, die Cellistin der Philharmoniker spielte  gegenüber auf ihrem Instrument und alles war soo friedlich. Basel ist auch friedlich, aber auf einem anderen Niveau. In Berlin sind Frieden und Ruhe nie langweilig...&lt;br /&gt;
Und vernünftigerweise muß ich die Wohnung aufgeben, dabei ist sie für mich (so leer sie auch ist) die letzte Möglichkeit, mich in mein altes Leben zu kuscheln. Ein Leben mit Menschen, die man lange kannte, in einer Stadt, deren Stimmung ich mir aussuchen konnte, wenn ich an die entsprechenden Orte fuhr. Die Schließung der größten Unvollkommenheit durch eine volle Stelle in einem Museum hat ein neues Leben gebracht. Ein neues Leben mit anderen Unvollkommenheiten. &lt;br /&gt;
Sind das zu hohe Ansprüche ans Leben oder einfach notwendige Motoren, um sich zu verändern und tatsächlich am Leben zu bleiben?</description>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
    <dc:subject>Zwischenleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Nachtreise</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-05T16:27:00Z</dc:date>
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    <title>Schlemmerreise</title>
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    <description>Ich lebe gerne in der Schweiz, ich mag ihre Ähnlichkeit mit Ostdeutschland, das Selbstverständnis des täglichen Lebens und die Ruhe. Aber, ich muß auch sagen, daß meine erste verliebte Blauäugigkeit dem Land und dieser Stadt gegenüber schon gewichen ist und ich inzwischen durchaus andere Seiten kennengelernt habe.&lt;br /&gt;
Wie schön ist es dann, wenn man einen Schweizfan zu Besuch hat. Jemanden, der die Vorteile zu schätzen weiß, der den Käse so liebt wie ich und die Schokolade, der in der Gediegenheit Gemütlichkeit entdeckt und in der Langeweile entspannte Atmosphäre, mit dem man die Lokale ausprobieren kann, in denen es (hier zumindest) mehrheitlich eine bodenständige Schweizer Küche gibt und der schwärmt und mit dem Blick aus meinem Berlin mich wieder all die Vorteile sehen läßt. Und wenn ich dann aus dem Museum in die wieder leere Wohnung zurückkehre und das Bett abgezogen und der Abwasch gemacht ist, nenne ich das einen rundum gelungenen Besuch!</description>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
    <dc:subject>Zwischenleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Nachtreise</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-20T22:23:00Z</dc:date>
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    <title>Kampf um Basel</title>
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    <description>Basel ist heiß umkämpft. Winter und Frühling haben noch keinen Sieger ausgemacht. Einen Tag schneit es, am nächsten sind knapp 10 Grad und Sonnenschein. So geht das seit Tagen! Ich habe ja einen heimlichen Wunschkandidaten, denn auch wenn ich im letzten Jahr den Mangel an Schnee wieder und wieder beklagt habe, in diesem Winter gab es auch für mich ganz ausreichend viel von der weißen Pracht...</description>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
    <dc:subject>Zwischenleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Nachtreise</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-14T11:53:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nachtreise.twoday.net/stories/5214811/">
    <title>Heute vor einem Jahr</title>
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    <description>kam ich mit Sack und Pack des nächtens in der Jungs-WG an und morgen vor einem Jahr war mein erster Arbeitstag im Museum.&lt;br /&gt;
Bilanz: glücklich und zufrieden!</description>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
    <dc:subject>Zwischenleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nachtreise</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-23T21:38:00Z</dc:date>
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    <title>Happy Birthday BLOG!</title>
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    <description>&quot;Berlin, Basel und ich&quot; feiert heute den einjährigen Geburtstag! Vor einem Jahr habe ich &lt;a href=&quot;http://nachtreise.twoday.net/stories/4212106/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; unter der Überschrift: &quot;Berlin verlassen - kann man anderswo glücklich werden?&quot; den Einstieg in das Bloggen gestartet, den theatralischen Titel des Blogs aber bald in den heutigen abgeändert,  da die Frage recht schnell mit &quot;Ja&quot; beantwortet werden konnte. Seitdem gibt hier es subjektiv gefilterte Schweizer Neuigkeiten aus Sicht eines Berliners...</description>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
    <dc:subject>Zwischenleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nachtreise</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-30T21:35:00Z</dc:date>
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    <title>hier, bei uns</title>
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    <description>Nein, in diesem Beitrag soll es nicht darum gehen, daß ich noch immer darübr stolpere, wenn die Schweizer &lt;i&gt;da&lt;/i&gt; sagen, obwohl sie &lt;i&gt;hier&lt;/i&gt; meinen. In meinem Sprachgebrauch ist &lt;i&gt;da&lt;/i&gt; weit entfernt und &lt;i&gt;hier&lt;/i&gt; ist nah bei mir. Die Schweizer sagen &lt;i&gt;da&lt;/i&gt; für die Nähe und &lt;i&gt;dort&lt;/i&gt; für die Ferne, Wörter, die ich beide für Ferne verwende. Das führt zu feinsten Mißverständnissen kann ich sagen. Aber darum soll es ja eben nicht gehen...&lt;br /&gt;
Es geht in diesem Beitrag um meine flexible Verwendung der Worte &quot;hier&quot; und &quot;bei uns&quot;. Je nach dem, mit wem ich spreche, meine ich damit Deutschland oder die Schweiz, mal Berlin, mal Basel. Ab und an spreche ich in meiner schweizer Wohnung von &quot;hier&quot;, obwohl ich Deutschland meine. Erkläre ich sie damit zum exteritorialem Gebiet? Ab und an spreche ich im deutschen Museum von &quot;hier&quot; und rede aber gerade über die Schweiz. Das ist mit &quot;bei uns&quot; ganz das gleiche und soll entweder &quot;in Berlin&quot; heißen oder &quot;hier unten&quot;, ich verwirre meine Gesprächspartner zunehmend, obwohl ich ganz genau weiß, welchen Gegensatz ich gerade betonen will. Ist das ein Anzeichen von Identitätsveränderung?</description>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
    <dc:subject>Zwischenleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nachtreise</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-24T19:05:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nachtreise.twoday.net/stories/4963337/">
    <title>Import</title>
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    <description>Lange habe ich mich gefreut, daß es mir in Basel zeittechnisch viel besser geht als in Berlin. Kürzere Wege, wenig langfristige Verabredungen und überhaupt kaum sozialer Stress mangels Familie und engen Freunden hier. Das hat mir schön viel Zeit für mich ermöglicht, um auf der Couch zu sitzen und Musik zu hören oder zu surfen oder zu telephonieren oder um sinnlos durch die Stadt, die Berge oder andere Museen zu laufen. Seit fast zwei Wochen habe ich aber kaum noch Zeit für mich, oder für nen Anruf zum Beispiel bei der großen Freundin, weil ständig irgendetwas los ist und ich &lt;i&gt;irgendöpis&lt;/i&gt; (irgendetwas) mit &lt;i&gt;irgendöper&lt;/i&gt; (irgendjemandem) &lt;i&gt;abgemacht&lt;/i&gt; habe. Habe ich mein Berliner Zeitmanagement importiert?</description>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
    <dc:subject>Zwischenleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nachtreise</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-31T21:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nachtreise.twoday.net/stories/4915467/">
    <title>Ankunft</title>
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    <description>Bin in dunkler Nacht in einem nahezu leeren Zug über die Grenze nach Basel gefahren, hab vom menschenleeren Bahnhofsvorplatz &lt;i&gt;das&lt;/i&gt; letzte kaum besetzte &lt;i&gt;Trämli&lt;/i&gt; genommen und bin geradezu unbemerkt angekommen. Heute habe ich alle Fenster der Sonne entgegen geöffnet, mich wieder in den Räumen einsortiert... Und es ist schön hier.</description>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
    <dc:subject>Zwischenleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nachtreise</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-08T10:14:00Z</dc:date>
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    <title>Ostersonntag+Jubiläum</title>
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    <description>Dieses Ostern in Basel war in vielerlei Hinsicht ein besonderes. Es war der erste Karfreitag seit langem, an dem ich nicht im Berliner Dom oder einer anderen Kirche im Gottesdienst gesungen habe. Es war trotz meiner Museumsarbeit in Berlin der erste Ostersonntag, an dem ich gearbeitet habe. Außerdem war dieses das erste Ostern, das ich mit einem Moslem verbracht habe und das erste Ostern, an dem ich nicht gestüpert wurde, auch niemanden gestüpert habe. Aber, das letztere wird in Berlin nachgeholt!&lt;br /&gt;
Dafür war der Ostersonntag aber auch ein Jubiläum: Ich bin an diesem Tag genau ein halbes Jahr in Basel! Mit dem halben Jahr im Sommer 2003 wäre das nun schon ein komplettes Jahr mit Sommer und Winter!  Das letzte Mal hatte ich in den sechs Monaten Basel für zwei Hochzeiten, einige wichtige Familiengeburtstage und eben auch Ostern verlassen. Und diesmal war ich zwischendurch nur zweimal in Berlin.&lt;br /&gt;
Außerdem ist meine Probezeit im Museum nun abgelaufen und ich bleibe laut Vertrag bis September 2009 hier! &lt;br /&gt;
Nun, da auch endlich alle Formalitäten mit Besteuerung und Krankenkassen geklärt sind, kann ich mich endlich auch ein wenig mehr um meine Bedürfnisse kümmern, wenn ich wie heute einen freien Tag habe. Ich würd mal sagen: Angekommen!</description>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
    <dc:subject>Zwischenleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nachtreise</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-26T14:46:00Z</dc:date>
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    <title>Und alles leer!</title>
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    <description>Während ich heute 20 Spanier von 8.30 Uhr bis 17 Uhr betreut habe, hat sich meine Wohnsituation nocheinmal geändert. Die übernommene Freundin ist heute ausgezogen. Sie wird im Dezember nocheinmal für 10 Tage bei mir zu Gast sein. Heute habe ich die erste Miete überwiesen und bin anschließend in eine leere Wohnung heimgekehrt. Drei leere Räume, nur ein Stuhl, ein Tisch, eine geliehene Matratze, jeweils ein Topf, eine Tasse, ein Glas und einmal Besteck ebenfalls alles geliehen stehen mir dieses Wochenende als Ausstattung zur Verfügung. Ganze Picknicks könnten man abhalten, Tanzveranstaltungen. Oder die große Freundin in Berlin neidisch machen, indem ich die Weite der Räume genieße und mir das zukünftige Leben in ihnen vorstelle.&lt;br /&gt;
Für den ersten Advent habe ich vorerst nur eine Weihnachtskrippe aus Papier und werde mir morgen dazu eine Kerze kaufen. Dazu kann ich den Messias vom PC hören. Ein denkwürdiger erster Advent. :) Als erstes erwarte ich diesmal aber die Ankunft meiner Möbel am Montag....</description>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
    <dc:subject>Zwischenleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Nachtreise</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-30T20:33:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nachtreise.twoday.net/stories/4448128/">
    <title>Letztes Mal und Erstes Mal</title>
    <link>http://nachtreise.twoday.net/stories/4448128/</link>
    <description>Nach langem Tag durch Basel zur Jungs-WG geschlendert und aufgeschlossen, ein letztes Mal. &lt;br /&gt;
Meine Sachen geordnet und gepackt, ein letztes Mal.&lt;br /&gt;
Den Koffer, den Rucksack, Bettzeug, Fahrrad und das gute deutsche Brot genommen und ein paar Straßen weiter getragen.&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Schlüssel aufgeschlossen, das erste Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr wißt: &lt;i&gt;Basel tickt anders&lt;/i&gt;, daher auf den Wegen schon heute überall Weihnachtsbäume, Weihnachtsdeko und zum Teil sogar beleuchtet. Ich nehme es als gutes Omen für diesen Tag, für die ersten Male, die folgen werden.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Weihnachtsbaum-Trois-rois&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Nachtreise/images/Weihnachtsbaum-Trois-rois.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Mein erster Weihnachtsbaum in Basel an der &lt;i&gt;Schifflände&lt;/i&gt;.</description>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
    <dc:subject>Zwischenleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Nachtreise</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-14T20:22:00Z</dc:date>
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    <title>wie erwartet und doch überraschend</title>
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    <description>Ich hab&apos;s gewußt und am Mittwoch ist es soweit. Dann werde ich Rucksack und Koffer in die Wohnung der vom Schweizer Freund übernommenen Freundin bringen. Es ist &lt;a href=&quot;http://nachtreise.twoday.net/stories/4404923/&quot;&gt;Wohnung sieben &lt;/a&gt;unter den besichtigten der vergangenen Woche. Die übernommene Freundin war bei der Besichtigung soo nett, daß wir gleich noch auf der Baseler &lt;a href=&quot;http://nachtreise.twoday.net/stories/4409764/&quot;&gt;Herbstmesse&lt;/a&gt; waren (zur Erinnerung: eine Art Rummel- und Büdchenstadtfest) und da sie und ihr Freund schon Stück für Stück aus der Wohnung ausziehen, haben wir vereinbart, daß ich Stück für Stück einziehen werde... Erst ein eigenes Zimmer, dann zwei, dann drei und dann auch Küche und Balkon. Das wird schön. Zunächst als WG mit der übernommenen Freundin.  Wir haben schon gemeinsam eine papierene Weihnachtskrippe und einen Adventskalender für die Küche erstanden.  Ab Mitte Dezember habe ich die Wohnung für mich! Bis mein dreidimensionales Leben aus Berlin nachgereist ist, werde ich eine geliehene Matratze haben, einen geschenkten Tisch, aber keinen Stuhl oder irgendein Gefäß zum Essen, Trinken, kochen... Glücklicherweise sind nicht nur Herd und Spüle sondern auch Waschmaschine und Kühlschrank in schweizer Wohnungen festes  Inventar. Ich werde also erstmal den Traum der großen Freundin verwirklichen und mir ein oder zwei leere Räume leisten. Da sie alle einen guten Schnitt und schönes Parkett haben, wird es eine Freude sein, sie auch in ungefülltem Zustand anzusehen....&lt;br /&gt;
Jeden Abend vorm Einschlafen richte ich die Wohnung mit meinen schon fast zwei Monate vermißten Möbeln ein. Vielleicht kann ich mich schon vor Weihnachten wieder in &lt;strike&gt;ein&lt;/strike&gt; mein Bett legen....</description>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
    <dc:subject>Zwischenleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Nachtreise</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-10T19:33:00Z</dc:date>
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    <title>Wochenend und ... ?</title>
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    <description>Sonnenschein war es nicht allein. Ich ging die Wege, die altbekannten, traf die Menschen, die langgeliebten, aber ich bin nur noch Gast, überall. Jeder wußte es längst, nur ich begreife erst jetzt: Ich bin fort.</description>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
    <dc:subject>Zwischenleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Nachtreise</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-22T19:44:00Z</dc:date>
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    <title>Die Zukunft läßt auf sich warten</title>
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    <description>Recht heimisch bin ich schon wieder geworden in Basel. Und doch ist meine Zukunft hier ja noch immer nicht sicher. Meine Bewerbung nach Magdeburg ist noch nicht abgelehnt. In dieser Woche sollte nun (fast zwei Monate nach dem Vorstellungsgespräch) die Wahl des Wunschkandidaten endlich in allen entscheidenden Gremien bestätigt worden sein. Was auch immer die Ursache ist, als ich mich heute &lt;strike&gt;ungeduldig&lt;/strike&gt; freundlich per Fernsprecher erkundigte, wer von uns drei Kandidaten wohl das Rennen gemacht hätte, wurde ich wiederum vertröstet. Ich will jetzt die Vor- und Nachteile der beiden Stellen (der hier in Museum und der bei der Stadt Magdeburg) und vor allem Wohnorte nicht vergleichen, ich hätte nur gerne endlich die Gewissheit, mich irgendwo einrichten und niederlassen zu können.  Und schon aus Selbstschutz, ganz automatisch, mache ich das inzwischen hier, wo ich seit zwei Wochen arbeite, lebe und in die hiesigen Welten eintauche. Man kann diesen Zwischenstop auf der Reise auch gar nicht anders durchhalten.</description>
    <dc:creator>Nachtreise</dc:creator>
    <dc:subject>Zwischenleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Nachtreise</dc:rights>
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