Dreiländerspaziergang
Nach der anstrengenden Museumsnacht (Führungen bis 2 Uhr und dann auch noch Tanzen) hatte ich zwei Beschlüsse gefaßt:
Zum Einen: Immer ein Feuerzeug oder (viel cooler!) Streichhölzer zum Tanzen mitzunehmen, um den zahlreichen Anfragen gerecht zu werden; zum Anderen: An meinem freien Sonntag absolut nichts zu tun.
Die herrliche Sonne und 15 Grad haben mir einen Strich durch die Rechnung gemacht und mich aus der Wohnung gelockt. Da es bereits Mittag war und ich aufgrund der Trinkgelder für meine brillianten Führungen mehr Euros als Franken im Portemonaie hatte, beschloß ich, nicht durch die Schweizer Berge sondern hinüber nach Frankreich zu wandern.

Von meiner Wohnung aus war ich in 10 Minuten an der Grenze.

Erst ging es am Rhein entlang nach Hunningue, einem kleinen sympatischen Ort mit einer im letzten Jahr entstandenen Fußgängerbrücke nach Friedlingen/Deutschland, die ich natürlich benuzen mußte,
einem kleinen Marktplatz, wo ich ein paar Bananen und eine Dose (!) Eistee erstehen konnte,

und einem reichlich schäbigen Häuschen, welches der letzte Aufenthalt von Madame Royal, der Tochter des hingerichteten Königspaares Ludwig XVI. und Marie Antoinette, in Frankreich war, bevor sie nach Österreich weiterreiste.
Ich wanderte nach einer kurzen Rast auf einem platanenumstandenen Platz nahe des Hotel de Ville nach St. Louis weiter, einer weiteren französischen Nachbargemeinde Basels. Aufgrund der langen Mittagsruhe in Frankreich hatte kein Restaurant geöffnet, nur ein Salon de Thé und ein Imbiß und da ich nach all der Lauferei ziemlichen Hunger hatte, gab es dann in letzterem einen hamburger avec frites. Von St. Louis ging es wieder "nach hause" in die Schweiz und so hatte ich in 3,5 Stunden vier Städte besucht, drei Staaten betreten und vier Grenzübertritte absolviert. Und all das zu Fuß!
Zum Einen: Immer ein Feuerzeug oder (viel cooler!) Streichhölzer zum Tanzen mitzunehmen, um den zahlreichen Anfragen gerecht zu werden; zum Anderen: An meinem freien Sonntag absolut nichts zu tun.
Die herrliche Sonne und 15 Grad haben mir einen Strich durch die Rechnung gemacht und mich aus der Wohnung gelockt. Da es bereits Mittag war und ich aufgrund der Trinkgelder für meine brillianten Führungen mehr Euros als Franken im Portemonaie hatte, beschloß ich, nicht durch die Schweizer Berge sondern hinüber nach Frankreich zu wandern.

Von meiner Wohnung aus war ich in 10 Minuten an der Grenze.

Erst ging es am Rhein entlang nach Hunningue, einem kleinen sympatischen Ort mit einer im letzten Jahr entstandenen Fußgängerbrücke nach Friedlingen/Deutschland, die ich natürlich benuzen mußte,

einem kleinen Marktplatz, wo ich ein paar Bananen und eine Dose (!) Eistee erstehen konnte,

und einem reichlich schäbigen Häuschen, welches der letzte Aufenthalt von Madame Royal, der Tochter des hingerichteten Königspaares Ludwig XVI. und Marie Antoinette, in Frankreich war, bevor sie nach Österreich weiterreiste.
Ich wanderte nach einer kurzen Rast auf einem platanenumstandenen Platz nahe des Hotel de Ville nach St. Louis weiter, einer weiteren französischen Nachbargemeinde Basels. Aufgrund der langen Mittagsruhe in Frankreich hatte kein Restaurant geöffnet, nur ein Salon de Thé und ein Imbiß und da ich nach all der Lauferei ziemlichen Hunger hatte, gab es dann in letzterem einen hamburger avec frites. Von St. Louis ging es wieder "nach hause" in die Schweiz und so hatte ich in 3,5 Stunden vier Städte besucht, drei Staaten betreten und vier Grenzübertritte absolviert. Und all das zu Fuß!
Nachtreise - 20. Jan, 22:51
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Gräme Dich nicht,